• Rhein-Main-Link (RML)

    Auftraggeber:Amprion GmbH
    Leistungen Fachbereich Umwelt:Landschaftspflegerische Begleitplanung
    Natura 2000-Vorprüfungen und -Verträglichkeitsstudien
    Unterlage zur Ableitung von Minderungsmaßnahmen gemäß § 43m Abs. 2 EnWG
    Bodenschutzkonzept, Bodenkundliche Baubegleitung und Kartierung
    Raumordnerische sowie sonstige öffentliche und private Belange
    Ökologische Baubegleitung und naturschutzfachliche Genehmigung Baugrunduntersuchungen
    Mitwirkung bei den Anhörungs- und Erörterungsverfahren
    Leistungen Fachbereich Projektsteuerung:Projektkoordination und -steuerung
    Dokumentenmanagement
    Terminmanagement
    Chancen-/Risikomanagement
    Planlaufmanagement
    Qualitätsmanagement
    Leistungen Fachbereich Wegerecht:Eigentümerkommunikation für wegerechtliche Freigaben
    Projektinformation:Der Rhein-Main-Link verbindet den vom Gesetzgeber festgelegten Suchraum Ovelgönne/Rastede/Wiefelstede/Westerstede (Niedersachsen) mit dem Netzverknüpfungspunkt Bürstadt (Hessen). Die Gleichstromverbindung soll vorrangig als Erdkabeltrasse ausgeführt werden und später Windenergie aus der Nordsee in das Rhein-Main-Gebiet in Hessen transportieren. Die Region hat mit der dort ansässigen Industrie und einer hohen Bevölkerungsdichte einen besonders hohen Energiebedarf.

    Mailänder Consult übernimmt als Teil der INGE Teamplan FBGM für die Planungsabschnitte HE 5 und HE 6 (ab Landkreis-Grenze Rheingau-Taunus-Kreis/Main-Taunus-Kreis) bis zum Netzverknüpfungspunkt in Bürstadt alle Aufgaben im Rahmen der Fachbereiche Umwelt, Projektsteuerung und Wegerecht. Die Inbetriebnahme ist ab 2033 geplant.

    Der Trassenverlauf führt durch einen dichten Ballungsraum mit einer gleichzeitig vielgestaltigen Topographie, einer Vielzahl von schützenswerten Naturräumen und Schutzgebieten, wodurch hohe Anforderungen an alle Projektbeteiligten gestellt werden. Da die Übertragungsleitungen komplett als Erdkabel ausgeführt werden sollen, müssen bauzeitliche Beeinträchtigungen – insbesondere Bodenschutz und Kompensation art‑ und naturschutzrechtlicher Eingriffe – sorgfältig geplant und umgesetzt werden.

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    Rhein-Main-Link (RML)

    Auftraggeber:Amprion GmbH
    Leistungen Fachbereich Umwelt:Landschaftspflegerische Begleitplanung
    Natura 2000-Vorprüfungen und -Verträglichkeitsstudien
    Unterlage zur Ableitung von Minderungsmaßnahmen gemäß § 43m Abs. 2 EnWG
    Bodenschutzkonzept, Bodenkundliche Baubegleitung und Kartierung
    Raumordnerische sowie sonstige öffentliche und private Belange
    Ökologische Baubegleitung und naturschutzfachliche Genehmigung Baugrunduntersuchungen
    Mitwirkung bei den Anhörungs- und Erörterungsverfahren
    Leistungen Fachbereich Projektsteuerung:Projektkoordination und -steuerung
    Dokumentenmanagement
    Terminmanagement
    Chancen-/Risikomanagement
    Planlaufmanagement
    Qualitätsmanagement
    Leistungen Fachbereich Wegerecht:Eigentümerkommunikation für wegerechtliche Freigaben
    Projektinformation:Der Rhein-Main-Link verbindet den vom Gesetzgeber festgelegten Suchraum Ovelgönne/Rastede/Wiefelstede/Westerstede (Niedersachsen) mit dem Netzverknüpfungspunkt Bürstadt (Hessen). Die Gleichstromverbindung soll vorrangig als Erdkabeltrasse ausgeführt werden und später Windenergie aus der Nordsee in das Rhein-Main-Gebiet in Hessen transportieren. Die Region hat mit der dort ansässigen Industrie und einer hohen Bevölkerungsdichte einen besonders hohen Energiebedarf.

    Mailänder Consult übernimmt als Teil der INGE Teamplan FBGM für die Planungsabschnitte HE 5 und HE 6 (ab Landkreis-Grenze Rheingau-Taunus-Kreis/Main-Taunus-Kreis) bis zum Netzverknüpfungspunkt in Bürstadt alle Aufgaben im Rahmen der Fachbereiche Umwelt, Projektsteuerung und Wegerecht. Die Inbetriebnahme ist ab 2033 geplant.

    Der Trassenverlauf führt durch einen dichten Ballungsraum mit einer gleichzeitig vielgestaltigen Topographie, einer Vielzahl von schützenswerten Naturräumen und Schutzgebieten, wodurch hohe Anforderungen an alle Projektbeteiligten gestellt werden. Da die Übertragungsleitungen komplett als Erdkabel ausgeführt werden sollen, müssen bauzeitliche Beeinträchtigungen – insbesondere Bodenschutz und Kompensation art‑ und naturschutzrechtlicher Eingriffe – sorgfältig geplant und umgesetzt werden.

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